European Country Festival

News

Aktuelle Presseinfo: 14. März 2017

Wir müssen Euch leider mitteilen, dass das European Country Festival 2017 nicht stattfinden wird.

Wie Hansi Kiesler in einer Erklärung mitteilen ließ, zieht er sich als Veranstalter des European Country Festivals zurück. Das für September 2017 in Kitzbühel geplante Event findet nicht statt. Der Grund für die Absage liegt in immer wieder neuaufkommenden Auflagen und erhöhten Kostenforderungen seitens der Gemeinde Kitzbühel. Zusagen der Gemeinde entpuppten sich im Laufe der Zeit als nicht realisierbar oder unzumutbar. Bis zuletzt konnte man sich nicht auf ein finanzierbares Austragungsgelände einigen.

Für das European Country Festival werden ein neuer Veranstalter und ein neuer Veranstaltungsort gesucht. In nur 2 Jahren Festival-Tätigkeit hat man es geschafft, das Festival zu einer bekannten Größe innerhalb der Country Musik Europas zu machen und das Event musikalisch in die obere Liga der Festivals katapultiert. Mehr als 400 Bands hatten sich mittlerweile für einen Auftritt beworben und mehr als 8.000 Besucher kamen zu den Events 2015 und 2016.

Mitarbeiter des Festivals bedauern die Entscheidung des Veranstalters sehr. Wann und wo das Festival 2018 stattfinden wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Man arbeite an Lösungen für 2018.

Wir entschuldigen uns bei allen Fans, die dem European Country Festival die Treue gehalten haben und auch schon Unterkünfte für sich in Kitzbühel organisiert haben. Wir hätten das Festival gerne durchgeführt, aber unter diesen Umständen ist das leider nicht möglich.

European Country Festival 2017

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Nunmehr können wir mit großer Freude die Austragung des 3. European Country Festival vom 15. bis 17. September 2017 bekannt geben. Der Austragungsort wird Kitzbühel sein. Details zum Line-Up und zum Austragungsort werden Anfang 2017 veröffentlicht.

 

Vor-Premiere: Doug Seegers spielt beim European Country Festival – Jordan Mogey sagt wegen Krankheit ab.

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Der 64-jährige Country-Newcomer gibt sein Live Debüt im deutschsprachigen Raum und tritt vor der offiziellen „Walking On The Edge Of The World Tour“ beim European Country Festival am Achensee auf. Der irische Songer & Songwrtiter Jordan Mogey muss krankheitsbedingt absagen.

Doug Seegers zählt zu den ältesten Newcomern in seinem Genre, jetzt kommt der Country-Sänger zum ersten Mal nach Deutschland, Österreich und Schweiz, um sein Anfang September 2016 erscheinendes zweites Album „Walking On The Edge Of The World“ live vorzustellen. Der gebürtige New Yorker spielt am 24. September 2016 auf dem European Country Festival am Achensee und setzt Ende Oktober seine Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz fort.

Noch vor 3 Jahren lebte der amerikanische Musiker Doug Seegers unter einer Brücke in Nashville. Dann wurde er durch einen Zufall zum Superstar in Schweden – ein wahres Musikmärchen: Da ist dieses Schild neben ihm. "Out of work / Anything helps". Doug Seegers sitzt im Jahr 2013 auf einem Stück Gras in Nashville, angelehnt an einer Mauer, und spielt auf seiner Gitarre einen Countrysong, den er selbst vor langer Zeit geschrieben hat: "Going Down To The River". Er handelt von der Sehnsucht, sich von den eigenen Sünden reinzuwaschen. Vor ihm sitzen zwei schwedische Musiker, eine Frau und ein Mann, die eine Dokumentation für das schwedische Fernsehen SVT drehen. Sie können kaum glauben, was sie da hören. Diese Stimme. Wenige Monate später findet sich Doug Seegers in einem anderen Leben wieder. Als Countrymusik-Star in Schweden.

Doug Seegers, Jahrgang 1952, war nicht mal Tellerwäscher, er war Obdachloser in Nashville. Drogen, Alkohol, Brücke, Suppenküche. Das ganze Programm. Mehr als 15 Jahre lebt er damals schon in der Stadt, hat New York verlassen, in der seine Ex-Frau und seine beiden Kinder wohnen. In Nashville will er wieder Countrymusik machen wie früher, als er in Austin unter dem Namen Duke The Drifter aufgetreten ist. Doch das geht schief, er schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch und landet auf der Straße.

Dann kommt Jill Johnson – eine erfolgreiche schwedische Countrymusikerin und Fernsehjournalistin – in sein Leben. Für den heimischen Fernsehsender SVT, vergleichbar mit dem ORF oder der ARD, dreht sie eine sechsteilige Serie namens "Jills Veranda" über Nashville und will darin auch über obdachlose Musiker berichten. Dabei treffen sie und ihr Begleiter Magnus Carlson auf Doug, der ihnen "Going Down To The River" vorspielt. Sie ist so begeistert, dass sie ihn einlädt, den Song in einem Studio in Nashville aufzunehmen, in dem auch Johnny Cash aufgenommen hat.

Als die Episode im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wird, ist der Song bereits bei iTunes erhältlich. Sofort geht er an die Spitze der schwedischen iTunes-Charts. Eine schwedische Plattenfirma bietet Seegers einen Vertrag an. Innerhalb von drei Tagen nimmt er sein Debütalbum "Going Down To The River" in den USA auf. Ende Mai erscheint es in Schweden, steigt auf Platz 1 der Charts ein. Gleich danach geht Seegers mit einer schwedischen Begleitband auf Tour durch das Land. Es ist sein erster Flug. Er spielt 70 Konzerte. Mit 62 Jahren. 2014 erschien sein Album auch in den USA, die Americana Music Awards im September hat er mit einem seiner Songs eröffnet. Auch in seiner Heimat erzählen sie nun die Geschichte des Tellerwäschers, der zum Millionär wurde. Der amerikanische Traum, der für Seegers in Schweden wahr wurde.

Hansi Kiesler, Veranstalter des European Country Festivals ist froh und stolz über die Verpflichtung des US-Künstlers: „Mit Doug Seegers präsentieren wir einen absolut authentischen Musiker, der die Höhen, vor allem aber die Tiefen des Lebens wie kaum ein anderer in seinen Songs beschreibt und eine im wahren Sinne des Wortes „echte“ Bereicherung für die Countrymusik darstellt.“

Krankheitsbedingt muss Jordan Mogey seine Konzerte für die nächsten Monate absagen. Wie das Management des irischen Singer & Songwriters in einer kurzen Veröffentlichung mitteilte, hat sich Jordan Mogey eine langwierige Virusinfektion zugezogen. Jordan bedauert seine Absage und hofft bald wieder auf der Bühne stehen zu können. Der Manager des European Country Festivals, Stefan Winsel,  bedauert die Absage von Jordan Mogey: „Wir wünschen Jordan baldige Genesung und halten ihm die Bühne für 2017 frei. Außergewöhnlichen Nachwuchskünstlern wie es Jordan Mogey ist, wollen wir eine Bühne bieten. Mit Laura van den Elzen, die zuletzt bei der deutschen Casting Show DSDS den zweiten Platz erreichte, Chiara S. und Marina Jay haben wir großartige Nachwuchstalente, die mit gestandenen Bands wie Truck Stop, Home Free, Nashville und vielen mehr das LineUp vervollständigen. Wir freuen uns auf ein fantastisches European Country Festival am Achensee“.

Jede Stimme für Laura van den Elzen ist auch eine Stimme für die Countrymusik

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Laura van den Elzen im Finale. Herzlichen Glückwunsch. Laura van den Elzen hat mit Euren Stimmen das Finale erreicht und singt damit am kommenden Samstag in der LiveShow. Wir unterstützen Laura gerne, denn jede Stimme für Laura ist eine Stimme für die Countrymusik..

Samstag, 07.05.2016, 2015 Uhr RTL schauen und für Laura van den Elzen anrufen.

DANKE!

Line-Up

Amerikanische Sensations-Vokalband HOME FREE auf dem 2. European Country Festival 2016

Nun ist es endlich soweit. Das Line Up steht fest und wir freuen uns ganz besonders, dass die Sensationsband Home Free aus den USA erstmals auf das europäische Festland kommt und dann auch noch zu uns. Als die Country Vocal Band Home Free 2013 mit dem Siegertitel der NBC Casting Show “Sing Off” gekrönt wurde, war das der bis dahin größte Moment in der Karriere der fünf Country-Stars aus Minnesota. Es war der Lohn einer fast ein Jahrzehnt andauernden harten Arbeit, mit der sie die A-Capella-Kunst perfektionierten. Nun kommen diese herausragenden Künstler erstmalig auf das europäische Festland und präsentieren auf dem European Country Festival ihre hochenergetische Performance, gespickt mit schlagfertigem Humor, der auf einzigartigen A-Capella-Nashville Sound trifft. Denn auch in Europa gibt es bereits eine riesige Fangemeinde, die es kaum abwarten kann, diese Ausnahme-Band live zu erleben. Die Konzertbesucher dürfen sich auf einen ganz besonderen Auftritt von Home Free am Achensee freuen, bei dem die Band die berühmtesten Country-Songs nur mit ihren Stimmen und ohne Instrumente in modernen Arrangements präsentiert. Denn das, was Home Free auf der Bühne zeigt, ist ein absoluter Ohrenschmaus.

Tarso Miller gastiert auf dem 2. European Country Festival

Brasilianische Wurzeln, gemeinsame Auftritte mit Dale Watson im texanischen Austin, und nun beheimatet in der Slowakei – das ist die explosive Mischung, mit der Tarso Miller und seinen Wild Comets eine originelle und energiegeladene Honky-Tonk-Show liefert, die seines Gleichen sucht. 130 Shows gab der gebürtige Brasilianer letztes Jahr in seinem Heimatland, jetzt ist er vom Zuckerhut nach Bratislava gezogen und erobert von dort aus ganz Europa.

Das European Country Festival zieht an den Achensee!

Das European Country Festival zieht an den Achensee!

Das European Country Festival findet 2016 am Achensee statt. Aus logistischen und organisatorischen Gründen müssen wir mit dem Festival umziehen. Bereits bei der Premierenveranstaltung in 2015 war das Festival am Samstag fast ausverkauft und die Nachfrage für dieses Jahr zwingt uns vorzusorgen, damit möglichst viele Fans auch die Chance auf ein Ticket haben.

Leider sind die Kapazitäten an der letztjährigen Wirkungsstätte sehr begrenzt und wir waren gezwungen, uns nach einer neuen Lokation umzuschauen. Am wunderschönen Achensee konnten wir nun in Pertisau ein geeignetes Gelände finden, dass uns auch die kommenden Jahre ausreichend Platz und Infrastruktur bietet, ein derartiges Festival optimal durchzuführen. Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Tourismusverband der Region Achensee und der Gemeinde Pertisau hier die perfekten Partner gefunden haben.

Allerdings können wir das Festival nicht zum ursprünglich geplanten Termin veranstalten, sondern müssen um eine Woche auf das Wochenende 23. bis 25. September 2016 verschieben. Die Ursache hierfür liegt in dem schon traditionell stattfindenden Almabtrieb mit weit über 1.000 Rindern und Kühen, die von den Almen durch die Ortschaften getrieben werden. Nun könnte man behaupten, dass dies doch auch zu Country gehört, Tatsache jedoch ist, dass uns durch den Almabtrieb das Festivalgelände nicht zur Verfügung steht.

Die Terminverschiebung hat leider zur Folge, dass HighSouth und The Lennerockers zu dem neuen Termin nicht können, da die Bands bereits anderen Verpflichtungen in der Schweiz bzw. in England eingegangen sind. Wir versuchen HighSouth und The Lennerockers 2017 zu präsentieren und arbeiten mit Hochdruck daran, die Slots mit einer hochkarätigen Band aus den USA und einer europäischen Band zu besetzen. Wir hoffen auf das Verständnis der Countrymusikfans und freuen uns, wenn wir sie am Achensee begrüßen dürfen. Bereits erworbene Tickets behalten Ihre Gültigkeit und müssen nicht umgetauscht werden. Diese gelten uneingeschränkt für das Festival am Achensee.

European Country Festival: Das Line-Up für 2016 steht größtenteils schon fest

Das Line-Up für 2016 steht größtenteils schon fest

Vom 23. – 25. September 2016 findet am Achensee, Tirol, die zweite Auflage des European Country Festivals statt und es gibt bereits erste Neuigkeiten. Mit dabei sind die deutschen Vorzeige-Cowboys von „Truck Stop, die Newcomer Sensation aus Österreich „The Buffalo Bells“ und der straighte Country-Sound von „Ronny Nash & His Whiteline Casanovas“. Doch das ist längst nicht alles. Wir arbeiten an der Verpflichtung von Stars der amerikanischen Country Szene. Die aus den Niederlanden stammende „Laura van den Elzen und die dänischen Band „Jambalaya“ sind ebenfalls dabei. Die Country-Rocker von „Nashville“ aus dem Salzkammergut werden dem heimischen Publikum einheizen und die erfahrenen Schweizer von „Tuff Enuff“ präsentieren ein vielfältiges Programm berühmter Country-Songs. Weitere Acts und Special Guests sind in Vorbereitung.

Erstmalig wird die Verleihung des ACMF-Newcomer Awards auf dem European Country Festival vorgenommen. Die ACMF (Austrian Country Music Federation) vergibt bereits seit 22 Jahren den Titel. Und am letzten Festivaltag steht wieder ein traditionelles und im Ticketpreis inkludiertes Cowboyfrühstück auf dem Programm.

Und noch eine Neuerung wird es geben:
Neben den Tages- und 3-Tages-Festival-Tickets wird dieses Jahr ein VIP-3-Tages-Ticket angeboten. Dieses beinhaltet zusätzlich eine exklusive Tischreservierung für die vordersten Plätze, ein Programm-Magazin zum Festival sowie einen 5 % Gutschein für Merchandising-Artikel des European Country Festivals.

Die Tickets sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich und können über der Homepage www.european-country-festival.com bezogen werden.

 

 

Weblinks:
www.european-country-festival.com
www.facebook.com/EuropeanCountryFestival

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Stefan Winsel
Balanstraße 73, D-81541 München
0049-89-20 20 666-0, kontakt@european-country-festival.com

European Country Festival 2016 wieder mit internationalen Top Stars

Kartenvorverkauf für das Country-Event in Pertisau am Achensee gestartet

Vom 23. – 25. September 2016 findet am Achensee, Tirol, die zweite Auflage des European Country Festivals statt und es gibt bereits erste Neuigkeiten. Mit dabei sind die deutschen Vorzeige-Cowboys von „Truck Stop, die Newcomer Sensation aus Österreich „The Buffalo Bells“ und der straighte Country-Sound von „Ronny Nash & His Whiteline Casanovas“. Doch das ist längst nicht alles.  Die Verhandlungen mit weiteren internationalen Hochkarätern aus Europa und den USA stehen kurz vor dem Abschluss, so dass in den nächsten Wochen das Line-Up komplettiert wird. Mehr als 12 Bands werden auf dem 3-tägigen Programm stehen.

Erstmalig wird die Verleihung des ACMF-Newcomer Awards auf dem European Country Festival vorgenommen. Die ACMF (Austrian Country Music Federation) vergibt bereits seit 22 Jahren den Titel. Und am letzten Festivaltag steht wieder ein traditionelles und im Ticketpreis inkludiertes Cowboyfrühstück auf dem Programm.

Und noch eine Neuerung wird es geben:
Neben den Tages- und 3-Tages-Festival-Tickets wird dieses Jahr ein VIP-3-Tages-Ticket angeboten. Dieses beinhaltet zusätzlich eine exklusive Tischreservierung für die vordersten Plätze, ein Programm-Magazin zum Festival sowie einen 5 % Gutschein für Merchandising-Artikel des European Country Festivals.

Die Tickets sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich und können über der Homepage www.european-country-festival.com bezogen werden.

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Offizieller Nachbericht - Volles Haus beim European Country Festival in Kössen

Internationale Country Familie feiert Musikfestival

 Vom 04. bis 06.09. fand in Kössen, Tirol zum ersten mal das European Country Festival statt und war gleich bei seiner Premiere ein voller Erfolg. Country Fans aus ganz Europa waren angereist, um zusammen ein Festival vor der malerischen Kulisse des Kaiserwinkls zu feiern. Eine eigens dafür aufgebaute Westernstadt und Showtänze der Wild West Girls aus München sorgten für authentische Country Atmosphäre. Zwar hatte schlechtes Wetter die Region über das gesamte Wochenende fest im Griff, jedoch tat dies der positiven Stimmung der passionierten und eingeschworenen Fangemeinde keinen Abbruch. Das Highlight des Festivals war aber zweifelsohne das mit zahlreichen internationalen Countrygrößen gespickte musikalische Rahmenprogramm.

 Den Startschuss in ein Wochenende im Zeichen der Country Music gab am Freitag Österreichs erfolgreichste Country Band, „New West“. Die vielfach ausgezeichnete Gruppe überzeugte als mitreißender Opener und stimmte das Publikum auf drei Tage voller Countrymusik mit Herz ein. Mit Songs aus eigener Feder sowie Coverversionen bekannter Country Hits blieb kein Wunsch unerfüllt.

Anschließend betrat Europas meistgebuchte Johnny Cash Cover Band „Bandana“ die Bühne. Vor allem die Johnny Cash Fans unter den Zuhörern kamen dabei auf ihre Kosten und konnten sich Songs aus dem kompletten Sortiment der Country Legende wünschen. Klassiker wie „Ring of Fire“ oder „Walk the Line“ waren natürlich ebenso Teil der Show.

Den Abschluss des ersten Festivaltages bildete dann der erste Headliner „Tom Astor“. Schnell hatte er das Publikum in der Hand und begeisterte mit seinen Hits, aber auch mit einem Medley seines ehemaligen Duett-Partners Johnny Cash. „Astor“ präsentierte den Besuchern Country zum Anfassen und prüfte häufig die Textsicherheit seiner treuen Fans, welche sich innerhalb kürzester Zeit vor der Bühne tummelten und den Musiker ausgiebig feierten. Auch auf Songwünsche ging er immer wieder ein und arbeitete sich so quer durch sein über 40 Alben umfassendes Repertoire. Am Ende des Konzertes wurden auf Zuschauerwunsch sogar zwei Zugaben gespielt und machten die Show, laut Fachpresse, zu einem der besten Live Konzerte von „Tom Astor“.

Der nächste Tag begann ein wenig früher und wurde von „Gudrun Lange & Kactus“ eröffnet. Sie zeigten, dass sie auch nach über 30 Jahren im Country Geschäft noch lange nicht zum alten Eisen gehören und bewiesen einmal mehr ihre Festivaltauglichkeit. Bei den zwischenzeitigen Jam-Sessions konnten außerdem die Musiker der Band ihr ganzes Können unter Beweis stellen und zogen so das Publikum in ihren Bann.

Im Anschluss bot sich „The Buffalo Bells“ erstmalig in ihrer noch jungen Bandgeschichte die Möglichkeit auf einer großen Festivalbühne zu spielen. Und diese nutzten die Newcomer aus Niederösterreich gänzlich aus. Nach wenigen Minuten hatte die Band mit ihrem Sound und den nötigen Entertainerfähigkeiten des Frontmanns das Kommando im Zelt übernommen und hinterließen einen durchweg positiven Eindruck bei der Fangemeinde und den Organisatoren.

Mit dem nächsten Act hielt dann ehrlicher und geradliniger Country Sound Einzug auf der Bühne. „Ronny Nash & His Whiteline Casanovas“ präsentierten eine ausgewogene Mischung aus allen Richtungen der Country Music und animierten mit bekannten Country Klassikern das Publikum zum mitsingen.

Das vorläufige Highlight des Abends lieferte anschließend die Band „Truck Stop“. Mit der Österreich-Premiere ihrer neuen Single „Männer sind so“ wussten die Meister der deutschen Country Szene auf Anhieb zu begeistern und ließen sich sogar von der Stimmung des Publikums zur Premiere von 3 weiteren Songs ihres erst im Oktober erscheinenden Albums animieren. Doch dies war nicht die einzige Überraschung des Abends, denn im Anschluss an ihren Auftritt erhielt die Band von WO TV den Award für ihr Lebenswerk und wurde für über 40 Jahre Country Music geehrt.

Den krönenden Abschluss bildete am Samstagabend „Kim Carson“ mit ihrer Reunion-Band“, welche in dieser Besetzung das erste Mal wieder seit 2008 auftrat. Sie präsentierte dem Publikum authentischen und typisch amerikanischen Country Sound der unter die Haut ging. Es gelang ihr, den Spirit der Country Music zu vermitteln. Dabei lies sich das Publikum genauso anstecken wie die noch anwesenden Bands des Tages, die sich im Laufe des Konzerts unter die Tanzenden mischten. Während des Konzerts lud Kim ihre Musiker immer wieder zu Solostücken ein, welche die Stimmung zusätzlich aufheizten.

Am dritten und letzten Festivaltag folgten die Besucher der Einladung zu einem traditionellen Cowboyfrühstück. Für das musikalische Rahmenprogramm war dabei selbstverständlich gesorgt. So spielten „Ronny Nash & His Whiteline Casanovas“ ein im Vergleich zum Vortag ruhigeres Programm mit zahlreichen Klassikern aus der Welt des Country, während die Besucher mit Spiegeleiern, Speck und Bohnen versorgt wurden. Der Auftritt hatte jedoch auch einige Überraschungen zu bieten. Als Kim Carson die Bühne betrat, um mit Ronny ein Duett zu singen, war die Band nicht mehr zu halten und wurde im Laufe ihres Auftritts auch von Carson’s Drummer, Pete Bradish unterstützt.

Den musikalischen Abschluss des Festivals bot „Johnny Falstaff“. Mit seiner lockeren und unverfälschten Art hatte der Vollblut Country Musiker in wenigen Augenblicken das Publikum um den Finger gewickelt und verdeutlichte, warum Country Music und Texas oftmals in einem Atemzug genannt werden. Wie die anderen Künstler vor ihm, stellte auch „Johnny Falstaff“ Publikumsnähe unter Beweis und erfüllte zahlreiche Autogramm- und Fotowünsche.

Alles in allem blicken die Veranstalter auf eine erfolgreiche Premiere des European Country Festival zurück und sind sehr glücklich über die positive Resonanz des Publikums, der Künstler und der anwesenden Presse. Nicht zuletzt deshalb ist eine zweite Auflage des European Country Festival für den September 2016 fest eingeplant und ein neues, abwechslungsreiches Line-Up bereits in Arbeit.

Ein großes Lob richteten die beiden Veranstalter Hansi Kiesler und Simon Auer an die vielen Helfer – ohne deren Engagement eine Realisierung des European Country Festival unmöglich gewesen wäre. Danke auch an die Sponsoren und Unterstützer Jack Daniel’s, American Bud und an den Tourismusverband Kaiserwinkl, da ohne deren Hilfe eine solch erfolgreiche Premiere nicht möglich gewesen wäre.

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Premiere: Kössen goes Country - Country-mag.de

Country Mag - Online Mag for Music and More

Premiere: Kössen goes Country - mit COUNTRY MAG nach Tirol/Österreich

Drei Tage ein Riesen COUNTRY MUSIC LIVE PROGRAMM mit großartigen Künstlern aus den USA, Deutschland und Österreich, riesigem Zelt, einem umfassenden, funktionierenden Rundum-Shuttle-Service, liebenswerten Veranstaltern und einem Cowboy-Frühstück zum Abschluss am Sonntagmorgen - bei Country Music live natürlich. Es gehört sicherlich viel Mut und Know How dazu, solch ein internationales Country Music Festival zu planen, vorzubereiten und dann auch tatsächlich auf die Beine zu stellen. Kössen hat’s geschafft!
Den ersten Hinweis auf dieses neue Festival hatten wir bereits in Kufstein am Bahnhof an einer Litfasssäule (Foto) ausgemacht. Dort haben wir uns etwas ganz Besonderes gegönnt: eine Übernachtung in den Gassen der romantischen Altstadt des Ortes in dem traditionsreichen Haus Auracher Löchl mit direktem Blick auf den Inn; in einer  Atmosphäre, in der es nicht verwundert hätte, wenn einem ein grantelnder Hans Moser in der Straße entgegen gekommen wäre. Das Besondere an genau diesem Haus: es hat sich zum Ziel gesetzt, seine Gäste zu verzaubern; bei uns hat dieser Zauber gewirkt. Dabei haben wir die Altstadt mit ihren vielen bemalten Häuserfassaden unterhalb der mächtigen Festung bei gutem Essen und bekömmlichen Wein genossen, als Einstimmung auf Tirol, als Vorprogramm sozusagen zum EUROPEAN COUNTRY FESTIVAL KÖSSEN nach mehrstündiger Anreise per Bahn,wenn wir schon mal nach Tirol kommen.
Von Kufstein aus ging’s am Eröffnungstag selbst in einstündiger Fahrt weiter mit dem Postbus nach Kössen und einem leicht beschwerlichen Anmarschweg zu Fuß Richtung Hang zu unserem Quartier oberhalb des Ortes mit weitem Blick ins Tal und dahinter den Zahmen und den Wilden Kaiser (2344 m); wir waren angekommen im Kaiserwinkl! Der geneigte Leser wird’s wohl schon gemerkt haben. Gundula und ich hatten uns, wie schon vor rund zwei Monaten nach Interlaken/Schweiz, mit Öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn, Bus und ggfs.Taxi) auf den Weg begeben – und nicht bereut. Man erlebt keinen Stau, lernt überall freundliche Menschen kennen und erfährt manches Wissenswerte unterwegs.
Da das Veranstaltungsgelände auf dem Areal des ‚Ferienhauses Auerhof‘ von SIMON AUER auf der anderen Seite des Ortes lag, nahmen wir einen rund zwei Kilometer langen Fußmarsch am Flüsschen ‚Kössener Ache‘ entlang zur ersten Orientierung gerne in Kauf.
In den folgenden Tagen dann benutzten wir häufiger den von verschiedenen Großparkplätzen her eingerichteten, natürlich kostenlosen, Shuttle Bus.
Der Anspruch der Macher ist, dieses neu installierte Festival mittelfristig zu dem (ich sag mal) führenden European Country Festival zu machen. Und nach diesen drei Tagen dort vor Ort habe ich keinen Zweifel daran, dass das auch klappt. Schon an diesem ersten Weekend im September, es sollte zunächst nach Aussage von Veranstalter und Moderator HANSI KIESLER dabei auch in 2016 bleiben - fest steht und auch bestätigt wurde nun der neue Termin für das 2. Festival: 16. bis 18. September 2016 – war das Line Up der verpflichteten Künstler echt top: TRUCK STOP (sowas von total gut drauf, man spürt, dass sie nun nach einigen Schicksalsschlägen in neuer Formation zusammengewachsen sind!) u. a. mit einer Live Premiere ihrer neuen Single ‚Männer sind so‘. KIM CARSON (USA) war (im Rahmen ihrer EUROPA TOUR) mit ihrer Reunion Band gekommen, und wo in 2015 Kim Carson spielt, da ist dann eben auch JOHNNY FALSTAFF. Zusammen mit ihm und den beiden anderen Bandmitgliedern RYAN DONOHUE und PETE BRADISH zelebrierten sie ehrlichen, schweißtreibenden texanischen Honky Tonk. In dieser Qualität & Performance kann man kaum genug davon bekommen.
Weiterhin ist da aus Deutschland TOM ASTOR, natürlich mit seiner hochprofessionellen Begleitband, zu der nun schon seit sieben Jahren auch sein charmanter Sohn LEIF zählt. Auch Tom bringt, als Pre-Release quasi, schon mal den ein oder anderen Song seiner eine Woche später erschienenen neuen CD ‚Lieder zum Anfassen‘, ich würde sie eher noch ‚Lieder zum Anpacken‘, zum Rangehen an die Wirklichkeit nämlich, benennen wollen. Denn seine Songtexte sollen/wollen Mut machen, im Zweifel nicht zu zögern, nach dem Motto ‚Alles ist möglich‘ es zumindest versuchen. Tom und ich sind fast im gleichen Alter, und da weiß man(n), wovon man spricht und was einem im Leben wichtig geworden ist. Auf die lange Bank schieben, das ist nicht mehr. Natürlich bringt er auch ein Medley aus den Achtziger Jahren mit den klassischen Trucker Songs, u. a. (gerade hier) ‚40 Tage auf dem Brenner‘ oder ‚Radwechsel‘. Kommt super an, vor allem die Fans in den ersten Reihen flippen fast aus!

Dann sind da auch z. B. die Opener NEW WEST (klasse, mit Songs ihrer aktuellen CD ‚Buy A Song‘ (im Mai des Jahres erschienen), die von Freiwilligen, Privatpersonen wie auch Firmen oder sogar Linedance Clubs (!) sozusagen ‚gekauft‘ worden waren, und zum Wohle verschiedener karikativer Einrichtungen als Spende weitergeleitet worden waren; daher auch der Titel. Diese jungen Musiker aus Österreich (Helmut & Katarina Mitteregger sowie Alex Langenhagen und Ronny Frauenhofer) haben also Favoriten ihrer Spender auf dieser CD vereint und damit gleichzeitig eine echt gute Tat vollbracht. Nachahmenswert.
Dann waren da, das letzte Mal in Kelbra vor vier Jahren gehört, GUDRUN LANGE & KACTUS (fetzig, frech & folkig mit manch eigenem Song, auch wenn sie in jüngster Zeit kaum mehr als 20 Gigs im Jahr spielen, Gudrun zu mir im kurzen Gespräch ‚Wir leisten uns das einfach – alles ohne Stress‘. Dabei sind sie nach wie vor ‚en vogue‘, wenn auch nicht mehr auf jedem beliebigen Countryfest anzutreffen.
Total überraschend und neu für mich: die jungen, smarten Gents (ROMAN HINTERBERGER (vocals/guitar), ULRICH HUBER (guitar & vocals), PETER DIRIDL (Upright bass), JAKOB WEILGUNY (drums/percussion) und ihre Lady SOPHIE DIRIDL (vocals & violin) von THE BUFFALO BELLS (danke für das ‚gesponserte‘ T-Shirt), die, obwohl Newcomer - sie spielen erst seit rund zwei Jahren zusammen-, mit ihrem ‚Rock’n‘Country‘ Alt und Jung gleichermaßen von Anfang an mitreißen und in mir persönlich Erinnerungen an die Mitfünfziger, vor allem ELVIS, aufkommen ließen und natürlich ein Mann wie RONNY NASH AND HIS WHITELINE CASANOVAS (wenn ich da z. B. an Ronny‘s spontanes Duett mit KIM CARSON denke), den man nicht nur am Samstag, sondern auch am Sonntag nochmals erleben durfte und der im übrigen auch die kleine WESTERNSTADT (leider nur als Kulisse, aber trotzdem sehenswert) draußen am Rand des Freigeländes aufgebaut hat (und dabei auch nicht vergisst, sich im Nachhinein bei seinen echt fleißigen Helfern aus Rumänien zu bedanken). COUNTRY CIRCUS nennt er dieses Unternehmen, eine Westernstadt, die herumreist, wie ein Circus eben. Er ist halt nicht nur ein begnadeter Musiker, sondern einer mit einem ausgeprägten sozialen Engagement. Respekt, lieber Ronny! Hier dazu ein Tipp, besonders natürlich für die Österreicher, und da die Tiroler): Die 9. COUNTRY WEIHNACHT findet statt am 21. November 2015 in EBBS; das liegt übrigens gar nicht weit von Kössen entfernt. Dort werden dann auch wieder die stürmisch gefeierten WILD WEST GIRLS (Foto) mit ihrem charmant moderierenden Boss LOTHAR LOHR aus München zu erleben sein, die an allen drei Festivaltagen in den Umbauphasen zwischen den Auftritten mit viel Charme und Herz ihr Können zeigten und jedes Mal wahre Stürme der Begeisterung auslösten.
Ebenfalls mit großer Begeisterung tanzten im Haupt-Abend-Programm zwischen den einzelnen Gigs auch zwei verschiedene Abordnungen der ortsansässigen Linedancer, die SHOW KOASALINERS, einmal die ganz jungen und dann auch mal die schon etwas Älteren, die sind dann vielleicht so zwischen 16 und 25. Sie freuten sich über die rege Anteilnahme und einen Riesenapplaus.
Tja, so ging es fast drei Tage lang rund hier im riesig langen und breiten weiß-blauen Zelt auf dem Gelände des Auerhofes im weitläufigen Tal des rund 600 Meter hoch gelegenen Ortes Kössen, von dem aus bei gutem Wetter der Blick bis zum majestätischen Kaisergebirge reicht. Hier also klingt das Festival dann am Sonntag aus. Gegen 15 Uhr ist Feierabend, nachdem rund 500 bis 600 Gäste zum Frühstück gekommen waren (‚nur‘ 300 hatten sich angemeldet. Mit der Folge, dass die Hendl, die auf unserer Frühstücksmarke ausgedruckt waren, verständlicherweise nach eineinhalb Stunden ‚vergriffen‘ waren, sie durch Leberkäs‘ mit Spiegelei ersetzt wurden (auch nicht sooo schlimm) und zu guter Letzt, als ich auch mal Zeit für eine kleine Brotzeit gehabt hätte, auch diese ‚aus‘ waren. Immerhin gab es dann noch einen Teller mit Brot und Aufschnitt, man ist halt flexibel hier in Tirol!
Überhaupt duftete es jedes Mal schon sehr verführerisch, wenn man das Zelt betrat, die Küche war exzellent, der Service prompt und freundlich, die Auswahl an Getränken vielfältig, allerdings immer nur halbe Liter; kleinere Gläser 0,4 oder gar 0,3, wie bei uns in Norddeutschland, die ich eigentlich bevorzuge, gab es nicht. Aber auch daran gewöhnt man sich. Ein kleiner Wermutstropfen für manchen Whiskey-Gelegenheits-Trinker wie mich (heute hätte ich, da ohne Auto da, gedurft): es gab im gesamten Zelt keine Eiswürfel für (m)einen Drink on the rocks. Sicher dann in 2016, bei unserem nächsten Besuch im Kaiserwinkl.
Draußen auf dem Freigelände zwischen dem Auerhof (ein riesiges Ferienhaus für Gruppen und Vereine ab 35 Personen) und dem Festzelt waren eine Westerncity und ein Indianerdorf angekündigt worden. Ja, es gab dort einen Saloon, eine Bank und das Jailhouse, optisch hübsch anzuschauen, aber eben leider nur Kulisse, okay ein richtiges Tipi gab’s. Beim nächsten Mal, wenn dann vielleicht auch mal die Sonne scheint, wird dieses Areal dann sicher mit mehr Leben erfüllt sein und werden sicherlich weitere Verkaufsstände mit Western Wear usw. anzutreffen sein.
Trotz des eher bescheidenen Wetters heuer bei der Premiere waren meiner Einschätzung nach an allen drei Tagen zusammen mehr als 3000 Besucher gekommen. Sie amüsierten sich köstlich (z. B. bei der Einlagen der Herren als Damen bei den Wild West Dancers), lauschten bei den absoluten Highlights der Country Stars, waren fröhlich und ungezwungen (okay, das Rauchverbot wird in Österreich wohl erst um 2018 eingeführt werden), tanzten sowohl Couple Dance als auch Round- und Linedance (ich habe wenigstens 15 verschiedene Linedancegruppen, darunter z. B. die RAILROAD LINEDANCER aus Schechingen mit ihrer Trainerin Jessica Baumann gezählt), klatschten begeistert mit, viele sangen die Texte von Truck Stop und Tom Astor oftmals von der ersten Textzeile an fehlerfrei mit, die Stimmung war also super . . . und, und, und.
Wir jedenfalls freuen uns auch im Nachhinein, hierher nach Kössen in Tirol zum 1. EUROPEAN COUNTRY FESTIVAL 2015 gekommen zu sein, um Ihnen, liebe Leserinnen und Leser von Country Mag, einen kleinen Eindruck vermitteln zu können. Dem engagierten Team um Veranstalter und Moderator HANSI KIESLER und Organisator STEFAN WINSEL, sowie dem Hausherrn SIMON AUER wünschen wir weitere solch erfolgreichen Festivals hier am Ort in der Zukunft.
Sicherlich finden dann noch mehr Country- & Western Fans in 2016 den Weg hierher in das liebliche Tal unterhalb des Zahmen und des Wilden Kaisers. Bayern ist kaum sechs Kilometer (Reit im Winkl) und München auch nur etwa eine Autostunde entfernt. Manch ein Nordlicht hatte schon in diesem Jahr die Gelegenheit genutzt, war nach Salzburg geflogen, hatte sich dort einen Leihwagen reserviert und war dann ebenfalls in einer guten Autostunde hier ‚gelandet‘!
TAKE CARE & SEE Y’ALL AGAIN!

Fotos & Bericht: Gundula & Wolfgang J. S. Weiher

Bezirksblatt Kitzbühel vom 09.09.2015

Cowboys & CanCan Girls

„European Country Festival“ versetzte in den „Wilden Westen“:
Cowboys, Pferde, French CanCan Girls...

KÖSSEN (bp). Rein in die Cowboy-Boots, den Cowboy-Hut aufgesetzt – so die Grundausstattung für das „European Country Festival“.

Am Auerhof-Festival-Gelände versetzte die Western City in die Zeit, wo Männer noch richtig verwegen waren. Lasso schwingend stiefelten sie durch die Mainstreet! French CanCan Girls verdrehten den Hartgesottenen die Köpfe!

Das Wild-West-Flair begeisterte alle Generationen: Mit „Leihtochter“ Anna Mayr sattelten wir die Pferde. Matsch und Nässe hielten uns nicht auf – früher ritt man auch nicht nur bei Sonnenschein in die Prärie! Ob man nun 42 Jahre, oder 14 Jahre alt ist, da darf Frau/Mädchen wieder Kind sein.

Saloon, Jailhouse, Bank, Sheriffstore – Lachen steckt an und schon waren die French CanCan Girls und ihre Boys (Westernshow-Tanzgruppe Wild West Girls aus München) mit von der Partie. Unsere Treffsicherheit testeten wir Mädels mit Simon Auer (Ferienhaus Auerhof) und siehe da – einen Treffer gabs! Nach einer g‘schmackigen Stärkung im Festzelt wurde auch schon die erste Band von Moderator Hansi Kiesler und Organisator Stefan Winsel auf die Bühne geholt.

„The Buffalo Bells“ haben einen neuen Fan gewonnen, denn für Anna gab es kein Halten mehr. Auch im „Line Dancing“ versuchten wir uns – es sieht leichter aus, als es tatsächlich ist! Der Holzboden bebte unter den vielen Cowboy-Stiefeln. Country Bands/SängerInnen aus Österreich, Deutschland und den USA performten auf der Bühne. Mit spektakulären Tanzeinlagen fegten die French CanCan Girls über das Parkett. Die Koasaliners, die Linedancer aus dem Kaiserwinkl, präsentierten ebenfalls samt ihrem Nachwuchs ihr Können.

Anna zeigte sich am Ende des Tages vollends begeistert: „Coole Leute, tolle Musik und soviel Spaß. Ich bin ab jetzt ein Country-Fan!“ Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr – es wird wieder mit einem tollen Programm aufgewartet (das ist jedoch eine andere Geschichte – die noch unter Verschluss und bewacht ist!)
Die Stimmung bei den Bandauftritten und Linedancern haben wir selbstverständlich auch festgehalten.

Bericht und Fotoserie hier zum Download
Fotos: Ernst Wukits

 

 

CountryMusicNews vom 07. September 2015

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Das European Country Festival in Kössen - Premiere gelungen

Vom 4. bis 6. September 2015 fand im österreichischen Kössen das von Kabel eins und CountryMusicNews.de präsentierte 1. European Country Festival statt. Mit dabei: Truck Stop, Tom Astor, Gudrun Lange & Kactus sowie internationale Acts wie Johnny Falstaff und Kim Carson. Alles gut - bis aufs Wetter.

Kössen, Tirol. Die voralpine Region nennt sich - ganz bescheiden - "Kaiserwinkl" und ist tatsächlich königlich von Bergen, Wiesen, Wäldern und Seen umrahmt. Genau die richtige Kulisse für sorglose Heimatfilme, Postkarten - oder für ein stattliches Country-Festival. Das dachten sich wohl auch Hansi Kiesler und Simon Auer, die beiden aus der Region stammenden Veranstalter des 1. European Country Festival. Vom Freitag, den 4., bis Sonntag, den 6. September 2015, war Kössen jedenfalls der Nabel der europäischen Country-Szene. Geladen waren die üblichen Verdächtigen der deutschen Gilde: Tom Astor, Truck Stop, Gudrun Lange & Kactus; aber auch hoffnungsvolle Newcomer, wie The Buffalo Bells und internationale Acts wie Kim Carson und Johnny Falstaff. Ob das Konzept von prächtiger Kulisse und zugkräftigen Namen aufging?

Tja, leider musste man schon vor dem ersten Akkord der österreichischen Lokalmatadoren von New West feststellen: Petrus steht nicht auf Country. Nach wochenlanger Hitze und wolkenlosem Himmel schickte der Wettergott pünktlich zum Festivalstart am 4. September dunkle Regenwogen und frostige Temperaturen nach Tirol. Schade. Denn New West, das Quartett um Helmut und Katharina Mitteregger, bot soliden, erstklassig interpretierten Country und Country-Rock. Vor allem die mehrstimmigen Vocals, ein Markenzeichen der Ende der 90er Jahre gegründeten Formation, überzeugten das Publikum.

Daran konnten - leider, leider - die aus Chemnitz stammende, nach eigenen Angaben "Europas meistgebuchte Johnny-Cash-Tribute-Band" Bandana nicht anknüpfen. Musikalisch hatte die Kombo von Gitarrist und Sänger Andreas Matthes durchaus einiges zu bieten. Doch die Harmony-Vocals waren mehr als fragwürdig. Am deutlichsten trat dieses Manko beim Klassiker "Will The Circle Be Unbroken" zutage, mit der Folge, dass etliche Zuschauer flotten Schrittes das Festzelt verließen. Die witzig gemeinten Anmoderationen und Zwischenrufe von Bassist Bodo Martin machten das Ganze nicht besser.

Besser machte es kurz nach 22:00 Uhr der nachfolgende Star des Abends - der deutsche Vorzeige-Cowboy Tom Astor. Doch auch Astor benötigte eine Anlaufzeit, um auf Touren zu kommen. Doch je mehr Songs die sauerländische Country-Ikone präsentierte, desto besser kamen er und seine erfahrenen Begleiter auf Touren. Im Mittelpunkt der Show standen auch die Titel seines aktuellen, mittlerweile 41. Albums "Lieder zum Anfassen". Die Songs sorgten bei den etwa 1.000 Zuschauern für wohliges Erinnern. Kurz: Nach verhaltenem Start bot Tom Astor genau das, was man sich von ihm erwarten durfte - eine erstklassige Show.

Das Wetter war auch am Festival-Samstag nicht besser: kalt, grau, nass. Doch den größtenteils in Cowboy-Montur zum Festzelt strömenden Gästen schienen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit nichts anhaben zu können. Als um kurz nach halb fünf Gudrun Lange & Kactus die große, mit modernster Video-Technik ausgestattete Bühne betraten, war das Zelt schon gut gefüllt. Eine motivierende Kulisse wie es schien. Denn die bereits Mitte der 70er Jahre gegründete Formation bot beim 1. European Country Festival eine mehr als solide Performance. Neben Klassikern aus eigener Feder - wie "Mitten im Herz" und "Keine Angst" - präsentierte die Band auch Titel ihres neuen Albums "Wenn du willst". Die Fans wollten! Vor allem den neuen Track "Du haust mich um".

Andere Band, anderer Sound: die junge österreichische Formation The Buffalo Bells bot einen mitreißenden Querschnitt durch den Country und Rock 'n' Roll der 50er- und 60er Jahre. Exzellent interpretiert, mit Begeisterung und Können auf die Bretter gebracht. Die im Retro-Style gekleideten Damen und Herren um Sängerin Sophie und Gitarrist und Sänger Roman bewiesen auch bei der Songauswahl guten Geschmack und fundierte Repertoire-Kenntnisse. So ließen sie neben Klassikern wie "Folsom Prison Blues", "Oh Boy", "Jackson", "Blue Suede Shoes" und "Ring of Fire" auch weniger bekannte Songkost wie "Wildwood Flowers", "Tore Down" und "Cocaine Blues" einfließen. Erstaunlicherweise - und das belegt das große Potential der Newcomer - konnten sie mit Eigenkompositionen wie "River to Nowhere" und "The Man You Are" nahtlos an das hohe Qualitätslevel der Cover-Versionen anschließen. Keine Frage, eine Band, die man sich merken sollte - und die sich für weitere Aufgaben/Festivals wärmstens empfiehlt.

Diesen Schwung nahm auch der nächste Act mit: Ronny Nash & His Whiteline Casanovas, die tüchtig vom Leder zogen: Stilecht interpretierte das fünfköpfige Herrenensemble legendäre Genre-Meilensteine von Cash, Jennings, Nelson und Kristofferson. Zu den Glanzlichtern der Show gehörten seine exzellente Version des Roger Miller-Hits "River In The Rain" und des Don Williams-Urgesteins "Tulsa Time".

Nach einer weiteren Einlage der Wild West Girls wurde die Bühne dunkel. Blitzlichter zuckten. Aus den Boxen dröhnte die Mundharmonika mit dem bedrohlichen "Spiel mir das Lied von Tod"-Motiv. Ein düsteres Ambiente - das aber schnell der Star des Abends, des Festivals auflöste: Truck Stop. Die seit 1973 als "Cowboys der Nation" gehandelte Band erlebt ja derzeit den gefühlten achten oder neunten Frühling. Dafür sind wohl auch ein paar Umbesetzungen verantwortlich. Drei neue, junge, hungrige, aber auch beeindruckend virtuose Musiker, wie zum Beispiel der neue Lead-Gitarrist Chris Kaufmann, der den zu Santiano abgewanderten Dirk Schlag ersetzt. Kein schlechter Tausch, wovon man sich bald überzeugen durfte: Sein Solo bei dem von Bassist Uwe Lost in Englisch gesungenen "Texas When I Die" hatte, keine Frage, internationales Country-Fingerpicking-Format. Doch: Das gilt schließlich für die gesamte Band, für die gesamte Performance. Vor allem, da ihre gut abgehangenen Evergreens - wie "Ich möcht so gern Dave Dudley hör'n" - live deutlich stärker, rockiger und weniger schlagerhaft als auf CD ausfallen. Das mit rund 2.000 Zuschauern ausverkaufte Zelt erlebte dabei auch noch vier Weltpremieren - ein erstmals präsentiertes Songquartett ihres im Oktober erscheinenden neuen Albums. Als da wären: "Die Party geht weiter", "Danke für nix", "Deine Mutter ist immer dabei" und - vor allem - das hemdsärmelige, ganz auf Hit getrimmte "Männer sind so" rissen die Zuschauer von den Bierbänken. Volltreffer!

Um etwa 23:00 Uhr war es dann Zeit für die extra aus Amerika eingeflogene Kim Carson. Die Texanerin mit Wohnsitz in New Orleans ist eine musikalische Weltenbummlerin. In Kössen präsentierte sie, gemeinsam mit einer souverän spielenden Band, Songs aus eigener Feder und Cover-Versionen. Neben urigen Honky-Tonk-Klängen bot Carson auch anspruchsvollen Western Swing. Unverkennbar sind dabei ihre Vorbilder - zu der neben Tammy Wynette auch Gram Parsons, Hank Williams und Emmylou Harris gehören. Die Roots-Musikerin ist aber auch eine erstklassige Entertainerin, deshalb gelang es ihr mühelos, den einen oder anderen bereits etwas müden Fan wach zu rütteln. Ein Vollprofi - der Country lebt wie kaum ein anderer.

Was hilft gegen einen Kater? Das haben sich wohl auch die Veranstalter gefragt und kredenzten am Sonntag ab 9:00 Uhr morgens ein deftiges Cowboy-Frühstück. Nach reichlich Kaffee, Speck und Rührei waren dann erneut gut 500 Fans fit genug, um eine weitere Show von Ronny Nash zu erleben. Ob auch Nash fit für die Show war? Das durfte man bei den ersten Songs noch bezweifeln. Vermutlich ist es abends dann doch etwas spät geworden, doch wer will es ihm verdenken? Als sich Kim Carson für zwei Songs zu ihm auf die Bühne gesellte, kam aber dann doch noch Leben in die Bude. Keinesfalls einen Hangover hatte Johnny Falstaff, der mit seiner Show ab 12.:00 Uhr das 1. "European Country Festival" beendete. Der aus Houston, Texas, stammende Roots-Country-Rocker setzte mit einer tempo- und energiegeladenen Show einen finalen Höhepunkt des Events. Augenzwinkernd wie Dwight Yoakam, lässig wie Buck Owens und singend wie der gute, alte George Jones bot er ein cooles, ganz im Rockabilly, Honky-Tonk und Hillbilly angesiedeltes Retro-Programm, aus dem seine fingerflinken Soli auf der Telecaster virtuos herausragten. Der Mann und seine Band hätten sich mit dieser Show ein volles Haus absolut verdient gehabt. Wer weiß, vielleicht beim nächsten Mal.

Das soll es ja im nächsten Jahr übrigens wieder geben. Wie die Veranstalter gegenüber CountryMusicNews sagten, findet das 2. "European Country Festival" im September 2016 statt. Hoffentlich zeigt dann auch Petrus ein Einsehen.

COUNTRYMUSICNEWS VOM 27. Juli 2015:

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Feiert die neue Truck Stop Single "Männer sind so" live-Premiere beim European Country Festival?

"Das neue Album von Truck Stop steht zurzeit in den Startlöchern und die Vorbereitungen für die erste Single laufen auf Hochtouren. Neben Presse-Terminen, TV-Auftritten und Videodrehs steht die Country-Band natürlich auch noch live auf der Bühne.

Um einen dieser Live-Auftritte geht es jetzt. Am 5. September 2015 steht Truck Stop im Rahmen des ersten European Country Music Festivals in Kössen, Tirol, live auf der Bühne und nach derzeitigen Wünschen und Planungen könnte es sein, dass die neue Single der Kombo, "Männer sind so", auf dem Festival Live-Premiere feiert. Einziger Knackpunkt: Die Zeit. Für einen Live-Auftritt muss ein Lied neu arrangiert werden und neben den zuvor erwähnten Terminen ist die Zeit bis zum European Country Festival, für das Proben neuer Lieder, eng. Ein Bandmitglied von Truck Stop versicherte gegenüber CountryMusicNews.de, dass die Band aber alles versuchen werde, damit die Besucher des Festivals "Männer sind so" zu hören und zu sehen bekommen, aber versprechen möchte man zu diesem Zeitpunkt noch nichts

"Männer sind so" ist die erste Single-Auskopplung des gleichnamigen Albums, das am 9. Oktober 2015 erscheinen soll. Und wie sind Männer nun? Oh yeah oder oh je? Verkehrt gedacht, sagt Truck Stop, sie sind so UND so. "Männer sind voller Gegensätze, das macht sie so liebenswert", bringt Andreas Cisek es auf den Punkt. Er ist seit 20 Jahren mit der Band verbunden und seit 2012 neuer Frontmann bei den Cowboys von der Waterkant. "Keine Frau will einen, der immer nur weich oder immer hart ist, der immer nur ja sagt oder immer nur nervt - und das ist ja auch einfach nicht so, denn Männer sind vielschichtig." Wenn die Männer-Truppe Truck Stop das in starke Bilder und Kontraste fasst, hört sich das zum Beispiel so an: "Mit der Motorsäge einen Baum umhau'n, doch beim Flirten schüchtern auf den Boden schau'n“. Ja, stimmt, passt - Männer sind so, schon deshalb, weil es andersherum einfach nicht vorstellbar wäre.

TRUCK STOP Maenner sind so

Textlich wie musikalisch kommt Truck Stop mit "Männer sind so" hörbar frischer und moderner rüber. "Wir produzieren jetzt nach unserem Neustart mit unseren neuen Musikern anders", sagt Truck-Stop- Mitbegründer Wolfgang "Teddy" Ibing. "Wir suchen nicht mehr Lieder aus einem großen Topf aus, sondern wir haben uns als erstes den Spiegel vorgehalten und uns gefragt: Was ist uns wichtig? Wie sind wir?" Als Produzent verantwortlich ist Echo-Preisträger Frank Ramond, der schon mit anderen deutschen Musikern wie Ina Müller und Roger Cicero sehr erfolgreich ist. Als Co-Produzent ist Jörn Heilbutt (Münchner Freiheit, Lotto King Karl) mit im Boot.

Für "Männer sind so" kam so Zeile zu Zeile, entwickelte sich der Sound. "Text und Musik sind aneinander gewachsen", ergänzt Cisek. Und musikalisch? "Wir machen jetzt weniger Hochglanz, weniger Keyboardteppiche, dafür kommt mehr Bandfeeling rüber, die Musik ist handgemacht und ehrlich", skizziert Cisek. Dieses Neue, das ist nicht zuletzt dem Tod der Truck-Stop-Mitbegründer Burkhard "Lucius" Reichling (2012) und Günter "Cisco" Berndt (2014) geschuldet - nach rund 40 Erfolgsjahren Truck Stop. Doch aus dem schmerzhaften Einschnitt und Gedanken ans Aufhören wird der Neustart. Neben Sänger und Gitarrist Cisek stehen nun Chris Kaufmann (Lead-Gitarre) und Tim Reese (Fiddle, Gitarre, Banjo und Mandoline) auf der Bühne neben den Urgesteinen Wolfgang Ibing (Schlagzeug und Unterhaltung), Uwe Lost (Bass, Akkordeon und Gesang) sowie Knut Bewersdorff (Pedal Steel Guitar, Dobro, Gitarre und Gesang).

Wer das European Country Festival nicht nur mit Kind und Kegel, sondern gleich mit dem ganzen Kegelverein erleben will, für den gibt es Gruppenermäßigungen - zu buchen direkt beim Veranstalter."

Kinderprogramm im Country-Park

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